Logopädische Praxis Gransee

Logopädische Praxis Franziska Witt

Legasthenietraining

Pädagogische Definition:

“Ein legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz,

nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr,

seine Aufmerksamkeit lässt, wenn er auf Symbole, wie Buchstaben oder Zahlen trifft, nach,

da er sie durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene Menschen.

Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens.”

Dr. Astrid Kopp-Duller 1995

 

Was passiert im Legasthenietraining?

Bevor mit dem Training begonnen wird, wird ein pädagogisches Testverfahren (AFS- Computertest) zur Feststellung einer eventuell vorliegenden Legasthenie durchgeführt. Nach der Diagnose wird ein individuelles Trainingsprogramm nach der AFS-Methode erarbeitet:

 

AUFMERKSAMKEIT                        → Steigerung der Aufmerksamkeit

Funktion                                         → Verbesserung der Sinneswahrnehmungen

(Optik-Akustik-Raumwahrnehmung-Gedächtnis)

Symptom                                        → Worterarbeitung und Rechtschreibung

 

 

 

 

 

 

 

Das Legasthenietraining wird nicht von den Krankenkassen übernommen und wird als Zusatzleistung angeboten.

Nähere Informationen über Dauer und Preise erhalten Sie in der Praxis.

 

 

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